Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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Vater, bemerkte er gegen den Braminen, der ihm zur Seite ſaß,das Werk geht wacker voran: Einer von der verhaßten Race unſerer Unterdrücker ſteht wohl jetzt vor dem Richterſtuhl Yemen.

Der alte Mann lächelte.

Gleichwohl hätte ich gewünſcht, daß Kehoda nicht geſchont worden wäre, fuhr der Sprecher fort.

Warum that ich's? verſetzte der Fanatiker. Um ſie aufzubewahren für das erſchütiernde Opfer, das ſo lang vernachläſſigt worden iſt.

Sie könnte entkommen.

Unmöglich; ſie befindet ſich im Haupttempel der beleidigten Göttin. Mereiatel wacht über ſie.

Und der elende Seis, murmelte der Bankier.

Er iſt treu.

Al Murad machte eine Geberde des Unglaubens.

Er wollte der Liebe zu ſeinem Herrn ſeinen Glauben nicht opfern, fügte der Bramine bei.Er mag leben.

Dennoch dürfte es klüger ſein

Er ſoll leben, unterbrach ihn der alte Mann in einem Ton, der keinen Widerſpruch geſtattete; denn der reiche Bankier war ganz in ſeiner Gewalt. Und nun dränge mich nicht mehr in dieſer Sache. Hat man nicht, obſchon der Tod eines jeden Soh⸗ nes und jeder Tochter der chriſtlichen Race beſchloſſen wurde, aus Mitleid mit Deiner Schwäche eingewil⸗ ligt, jene Lillian zu verſchonen?

Der Hindu beugte ſein Haupt, um den Aerger zu verbergen, den er über den gebieteriſchen Ton und das trotzige Weſen des Braminen fühlte.

Der Tempeldiener trat in die Halle, verneigte

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