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ſeinem Finger nahm. Mirza Alſchi drückte nach orientaliſcher Sitte das funkelnde Kleinod an ſeine Stirne und küßte es ſodann.
„Möge Dein Schatten nie kleiner werden,“ rief er.
Sir Charles dankte ihm für den Wunſch.
„Und Geſundheit und Reichthum Dich begleiten.“
„Wenn an der erſteren etwas fehlt,“ verſetzte der Oberſt, auf den die Kunſt des Mannes tiefen Eindruck gemacht hatte,„ſo werde ich nach dem Hakim Mirza ſchicken.“
„Der Sahib mag über ihn verfügen, und wenn der Engel des Todes an ſeiner Seite ſtünde. Ich ſpreche wahr,“ fügte der Hindu feierlich bei und verließ das Haus.
Vierundſechzigſtes Kapitel.
Unſere Leſer werden ſich ohne Zweifel wundern, warum nach jener Scene im Tempelgarten Jack Manders, Kaleb und der Seis keine Vorbereitungen trafen, um die Vollbringung des Verbrechens zu hindern, das ihren Herrn beinahe das Leben koſtete, und warum die Abſicht der beiden Erſteren, Richard ſelber an Ort und Stelle zu bringen, nicht zur Aus⸗ führung kam.
All' dies wäre wohl geſchehen, wenn Haſſan nicht die Wurzel ſchon am andern Tag angewendet hätte. Die Erſchlaffung, welche unmittelbar darauf folgte, machte das Opfer zu jeder Anſtrengung unfähig, und dazu kam noch, daß Heirim verſchwunden war. Das Abenteuer lebte alſo nur noch in der Erin⸗


