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Krampf und der arme Jüngling wälzte ſich voll Schmerz auf ſeinem Lager; dabei ging ſein Athem ſo ſchwer, daß Wharton fürchtete, der Schaum, der ihm bis auf die Lippen trat, möchte ihn erſticken. Nach einigen Minuten war der Anfall vorüber und der Patient wurde wieder ruhiger.
„Gott ſei Dank, daß es vorbei iſt,“ flüſterte er.
„Wo iſt Jack?“
„Er beſorgt meinen Brief. Sir Charles und Doctor Burke werden bald da ſein. Wie fühlen Sie
ich jetzt?“
meldete, was vorgefallen war. Nach einer Entſchul⸗
„Beſſer, viel beſſer,“ murmelte er.„Es iſt mir, als ob ein wenig Schlaf mich wieder ganz herſtellen könnte.“
Fritz Wharton nahm die Hand ſeines Freundes und blieb an deſſen Seite ſitzen, bis endlich der er⸗ ſehnte Schlaf die müden Lider des Kranken ſchloß, deſſen Athem eine ſchwere Beklemmung der Bruſt verrieth.
Sir Charles und die Offiziere ſaßen eben bei Tiſch, als ſie durch die lauten, zornigen Rufe Jacks geſtört wurden, der durchaus zu dem Oberſten in das Zimmer wollte, während die Kellner ihn zurück⸗ zuhalten bemüht waren,
„Was Henkers ſoll dieſer Lärm?“ fragte Major Plinlimmon unmuthig.„Kann man nicht einmal ſein Mittageſſen in Ruhe wie ein Chriſtenmenſch ein⸗ nehmen? Iſt eine Meuterei ausgebrochen?“
„Seht, was es gibt,“ ſagte der Oberſt zu einem
der Diener.
Kach einigen Minuten kam der Mann zurück und


