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digung gegen ſeine Kameraden begab ſich der Oberſt nach dem Vorzimmer, wo Jack ſich noch immer mit den Kellnern und Bedienten herumſtritt. Die Stimme des Offiziers bewirkte augenblickliche Stille.
„Was ſoll dieſe Störung?“ fragte Sir Charles.
Der Bote drückte halb ohnmächtig, denn auch er litt wie ſein Herr, den Brief in die Hand des Oberſten, der ihn aufmerkſam durchlas.
„Gütiger Himmel, Mr. Tyrrell krank!“ rief er.
„Todtkrank, wie ich fürchte.“
„Als ich ihn beſuchen wollte, ſagte man mir, er ſei nicht zu Hauſe.“
„Dies geſchah ohne ſein Vorwiſſen, Sir Charles. Sicherlich iſt ein ſchnödes Spiel im Werk.“
„Burke ſoll zu mir kommen,“ ſagte der Oberſt zu einem der Diener.
Der Aufgebotene fand ſich ſogleich ein. Er ver⸗ langte von dem Boten eine ausführliche Beſchreibung Symptome, über die ſein Herr ſich zu beklagen
atte.
„Sie ſind ganz dieſelben, wie die meinigen,“ ſtotterte der arme Burſche, der kaum zu ſprechen vermochte und jetzt in einen Huſtenanfall ausbrach, ähnlich dem, an welchem Richard litt.
Der Doctor bemerkte den grünen Schaum auf ſeinen Lippen, wiſchte ihn mit ſeinem Tuche weg und betrachtete ihn einige Minuten aufmerkſam. Sir Charles bemerkte, daß der Arzt erblaßte.
„Doch nichts ſehr Ernſtes, hoffe ich?“ fragte der Oberſt.
„Bringt etwas Branntwein,“ ſagte der Arzt haſtig zu einem der Kellner—„hurtig!“


