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tief bewegt von dem männlichen, muthvollen Ver⸗ halten des Jünglings, welcher folgendermaßen fort⸗ fuhr:
„Ich ließ mir eine jahrelange Trennung von meinen Eltern, die mir mein Großvater abzwang, gefallen in der Ueberzeugung, ſie ſei nothwendig, einen verirrten Vater auf dem Pfad der Beſſerung zu befeſtigen, aber nicht aus unedler Begierde nach perſönlichen Vortheilen oder aus Zweifel gegen ſeine Ehrlichteit. Eben ſo gut hätte ich an der Wahrheit des Himmels, an Lillians Reinheit oder an Sir Charles Fourreau's wohlwollender Freundſchaft zwei⸗ feln können.“
„Sie ſind alſo aus eigenem Antrieb nach Indien gekommen, um dieſem Geheimniß auf den Grund zu gehen?“
„Ja.“
„Und Ihr Großvater?“
„Hat nur mit Widerſtreben eingewilligt; denn ich darf Ihnen nicht verhehlen, daß er von meines Vaters Schuld überzeugt zu ſein glaubt. Er verſah mich jedoch mit den Mitteln, der Stellung Ehre zu machen, die mir mit der Zeit zufallen wird, und be⸗ nützte ſeinen Einfluß, um mir Empfehlungsſchreiben vom Premierminiſter an den General⸗Gouverneur und einen Volontairpoſten in dem Haus Chutnee und Compagnie auszuwirken.“
„Warum das Letztere?“
„Ich wünſchte es ſo, weil dieſer Sanford der Geſchäftsführer der Firma iſt.“
„Sehr klug eingeleitet, mein lieber Junge. Ich finde in Ihrer etwas ſeltſamen Geſchichte nichts, was


