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dankenvoll.„Vielleicht fürchtete Mr. Bently, Ihre Eiferſucht zu erregen.“
„In welcher Beziehung?“
„Wegen ſeines Vermögens.“
„Das hätte mein werden können, ehe ich die Reiſe nach Indien unternahm,“ entgegnete unſer Held beſcheiden;„denn der alte Mann liebt mich, und als ich ihm meine Abſicht erklärte, England verlaſſen und zur Ehrenrettung meines Vaters alle meine Kräfte aufbieten zu wollen, ſtellte er mir den Antrag, durch eine Schenkungsurkunde ſein ganzes ungeheures Ver⸗ mögen unwiderruflich mir zu übermachen.“
„Ohne Bedingungen?“
„Im Gegentheit; ich ſollte mir zwei gefallen laſſen.“
„Darf ich ſie wiſſen?“
„Die erſte war, daß ich ſeinen Namen annehmen ollte.“
„Das hätten Sie thun können.“
„Es geſchah auch.“
„Und die zweite?“
„Daß ich mich jeden Verkehrs mit meinen Eltern enthalte.“
„Das wieſen Sie zurück?“
„Mit Entrüſtung,“ entgegnete der Jüngling, „denn ich hätte die Liebe meiner theuren Mutter und meiner Schweſter Mary nicht um alles Geld der Welt verkaufen mögen. Auch wäre es ein Akt der Feigheit und Ehrloſigkeit geweſen, da ich damit meinem Vater das Brandmal der Schande aufgedrüct haben würde.“
„Sie haben recht gehandelt,“ ſagte ſein Zuhörer,


