ng nd
es, me tet, ill em lls ich en ren th⸗
ber
en ſt⸗
och ich ln⸗ nit
ur
che
ch. ah⸗
55
ren als ungeheuer reicher Mann geſtorben,“ bemerkte er.„In ſeinem Teſtament traf er die Verfügung, daß alle ſeine Gelder aus dem Geſchäft gezogen und unter ſeine Erben vertheilt werden ſollten. Ich habe gehört, daß ſich ſeine Nachfolger aus Mangel an Fonds bisweilen in Verlegenheit befinden.“
„Ich kann dies beſtätigen,“ entgegnete Richard. „Im Lauf dieſer Woche iſt Al Murad zweimal auf unſerem Comptoir geweſen und hat Aushülfe nach⸗ geſucht.“
Sir Charles machte ſich wieder eine Notiz.
„Haben Sie viel von ſeinen Papieren?“
„Ungefähr fünfmalhundertfünfzigtauſend Rupien.“
„Und was ſagte Mr. Chutnee?“
„Er lehnte das Geſuch ab; doch Sanford, der Hauptbuchhalter, ſprach ihm zu, bis er einwilligte.
enn ſich's um eine Büberei handelt, ſo habe ich Sanford im Verdacht.“
„Was trieb er früher?“
„Er war Comptoiriſt in meines Großvaters Handlung.“
„Wer hat ihn nach Indien geſchickt?“
„Mein Großvater auf die Empfehlung ſeines Neſfen Carus Kearn, welcher damals zum Gatten meiner Mutter beſtimmt war.“
„Haben Sie Argwohn auf dieſen Neffen?“
„Ja, aber keinen Beweis.“
„Gut,“ murmelte der Soldat, wohl zufrieden mit Richards Offenheit.
„Auch vermied es mein Großvater ſtets, in mei⸗ ner Gegenwart von ihm zu ſprechen.“
„Das iſt ſonderbar,“ bemerkte Sir Charles ge⸗


