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alles dies wegzukommen? Mr. Curry's Empfehlung und die Einführung durch das Haus Chutnee und Compagnie hätten allen Verdacht eingeſchläfert.
„Mein lieber junger Freund,“ rief Sir Charles, Richard die Hand bietend, welche dieſer mit Wärme drückte,„ſo ſeltſam auch Ihre Geſchichte lautet, ſchenke ich ihr doch buchſtäblichen Glauben und will Ihnen dabei nicht bergen, daß Sie mich von einem höchſt unangenehmen Verdacht befreit haben. Als Sie erklärten, mich getäuſcht zu haben, erwartete ich etwas viel Schrecklicheres. Unter den obwaltenden Umſtänden war die Geheimhaltung Ihres wahren Namens nicht bloß räthlich, ſondern ſogar noth⸗ wendig.“
„Und darf ich hoffen—“
„Alles,“ verſetzte Lillians Pflegevater.„Aber ihr Beide ſeid noch zu jung, um ſchon an's Heirathen zu denken. Noch ein Jahr— dann iſt meine Dienſt⸗ zeit abgelaufen und ich kehre nach England zurück.“
„Leider iſt vielleicht dann meine Aufgabe noch nicht gelöst,“ verſetzte Richard.
„Pah! wie die meiſten Verliebten machen Sie ſich ſelbſt einen Dämon und erblaſſen dann vor dem Un⸗ geheuer Ihrer eigenen Schöpfung. Wir werden mit dieſer Geſchichte lange vorher in's Reine kommen. Durch Ihr Vertrauen haben Sie mir ein Recht zur Einmiſchung gegeben. Wie heißt die Firma, welche das Incaſſo der Wechſel in Indien beſorgte?“
„Al Murad und Compagnie in Calcutta,“ ver ſetzte unſer Held.
Der Oberſt machte eine Notiz in ſein Taſchenbuch.
„Der älteſte Geſchäftstheilhaber iſt vor zwei Jah⸗


