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mannſchaft und werden ihn an's Land rudern müſſen. Ich will ihn fragen, ob er ſich Jacks erinnere.“
„Es gibt ſo viele Jacks,“ bemerkte Kaleb.
„Das iſt wahr. Wie weiter?“
„Monders,“ verſetzte der mißhandelte Junge. „Wenn er die Kenntniß dieſes Namens verläugnet, ſo behelligt ihn nicht weiter mit meiner traurigen Geſchichte; andernfalls aber“— und ſeine Augen zeigten wieder etwas von ihrem früheren Feuer— „könnt Ihr ihm ſagen, wie ich auf dieſes ſchwimmende Gefängniß verkauft und wie ich behandelt wurde. Er wird Mittel finden, mich zu befreien.“
„Soll geſchehen,“ entgegnete Bunce.
„Aber wenn der Capitän Euch hört?“
„Wenn auch,“ rief der alte Matroſe.„Ich bin längſt des Caradoc und ſeines Commandeurs über⸗ drüſſig, und habe ich einmal feſten Boden unter den Füßen, ſo mache ich mir nichts daraus, ihm meine Privatmeinung zu ſagen und mein Herz zu erleichtern.“
Nachdem das Frühſtück vorüber und das Geſchäft⸗ liche in der Cajüte abgethan war, ſchickten ſich San⸗ ford und Richard an, wieder an's Land zurückzu⸗ kehren. Glücklicher Weiſe ging der Capitän nicht mit ihnen. Der arme Jack ſchlich ſich an die Schiffs⸗ ſeite, um Zeuge ihrer Abfahrt zu ſein und nochmal ſein Auge und Herz an dem Anblick des früheren Freundes zu waiden.
Während das Boot ſich aufwärts drehte, ver⸗ langte Sanford von einem der Matroſen Feuer für ſeine Cigarre.
„Hier, Euer Ehren,“ rief Bunce, aus einem Meſſingbüchschen ein Zündhölzchen hervorholend.


