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lich gemacht. Er war ſehr groß geworden und das ſchwarze Haar hing ihm in koboldartigen Wiſchen über die blaſſen abgezehrten Wangen herunter. Kaleb und Bunce, die einzigen Freunde, welche der arme Burſche an Bord hatte, bemerkten ſeine Aufregung und ſchloſſen daraus auf die Erkennung einer Perſon, die ihm vielleicht einen freundlichen Dienſt leiſten könnte.
„Kennt Ihr dieſen Klipper?“ fragte der alte Matroſe.
„Ich glaube, ich habe ihn ſchon früher geſehen,“ verſetzte Jack;„aber mein Gedächtniß iſt nicht mehr ſo gut wie ſonſt. Vielleicht täuſchte ich mich.“
Aus den Thränen in ſeinen Augen folgerte Kaleb, daß er ſelbſt nicht an dieſe Annahme glaubte.
„Wie willſt Du Dich vergewiſſern?“
„Ich wage es nicht, ihn anzureden.“
„Dann will ich's für Euch thun,“ rief ſein Freund. „Man wagt dabei nur ein bischen Mißhandlung, wenn Gall dahinter kömmt. Meine Zeit iſt nahezu um.“
„Wann wird's die meinige ſein?“ dachte Jad.
„Wie heißt der Gentleman?“
„Ich weiß es nicht,“ verſetzte Jack ſtockend, da er durch ein Eingehen auf Einzelnheiten unſern Hel⸗ den bloßzuſtellen fürchtete.
Bunce machte eine ungläubige Miene.
„Wenn er wirklich der iſt, für den ich ihn halte, ſo wird er mir ſicherlich beiſtehen; denn ſein Herz iſt ſo gut—“
„Wie das des Capitäns boshaft. Schon recht“ ſagte Bunce.„Ich und Kaleb ſind in der Capitäns⸗
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