von dem übrigen Land abgeſchieden ſei; ſie bilde ſo zu ſagen eine bloße von den Felſen ausgeſchäufelte Sandgrube, während beiderſeits die Klippen weit ins Meer hinausliefen.
Der Gentleman muſterte ſorgfältig das Seil und die rohe, aber ſtarke Moſchinerie, an der es befeſtigt war. Allem Anſchein nach konnte es nichts Siche⸗ reres geben.
„Ich habe ſelbſt etwas vom Maler in mir,“ ſagte er,„und kann daher Ihr Bedauern verſtehen. Sie ſind nicht ſehr ſchwer und der Haſpel regelt die Abwickelung. Wenn Sie den Verſuch machen wollen, ſo kann ich Sie hinunterlaſſen.“
Das Erbieten wurde von unſerem Helden dank⸗ bar angenommen. Er legte ſein Reiſegeräth in den Korb, ſtieg dann ſelbſt hinein und gab dem gefälli⸗ gen Fremden das Zeichen, ihn nieder zu laſſen. Anfangs verrichtete dieſer ſein Geſchäft mit aller Sorgfalt und haſpelte das Seil langſam von der Folle ab. Nachdem jedoch der Korb ein Drittel der Höhe zurückgelegt hatte, hielt er mit der einen Hand die Kurbel an und zog aus ſeiner Taſche ein großes Einſchlagmeſſer.
„Am beſten, ich zerſchneide den Strick,“ murmelte er.„Niemand ſieht mich. Ein einziges Krachen und Alles iſt vorbei.“
Die Klinge ſtack feſt und er ſchickte ſich an, ſie mit den Zähnen aufzumachen.
Während er ſo beſchäftigt war, konnte man langſam einen Wagen die Straße einherfahren ſehen. Er enthielt den ehrwürdigen Onias Brown und Smith, Ebbe u. Fluth. H. 16


