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auf ihr zurückblieb, nur in einem Boot oder ver⸗ mittelſt des an einem Seil befeſtigten Korbes zu entkommen hoffen durfte, in welchem die Fiſcher ſich zu Betreibung ihres gefährlichen Berufs niederlaſſen und wieder in die Höhe gezogen werden, während ihre Barken unten an den Klippen befeſtigt liegen bleiben. Die Landſchaft war in hohem Grad anſprechend und Richard hatte große Luſt, ſie zu zeichnen. Er beſaß jedoch nicht hinreichende Kraft, um ſich nach Art der Seeleute ſelbſt hinabzulaſſen, weil dafür eine eherne Fauſt und ein ungemein ſicheres Auge nöthig war.
Er wollte ſeinen Plan ſchon wieder aufgeben, als ein militäriſch gekleideter Gentleman, dem An⸗ ſchein nach ein Touriſt wie er ſelbſt, auf dem Fel⸗ ſen erſchien.
„Eine ſchöne Landſchaft, junger Herr,“ bemerkte der Fremde, ſich ihm nähernd.
„Sehr ſchön, Sir.“
„Ein Künſtler, wie ich bemerke.“
„Nur ein Liebhaber.“
„Sie wollen eine Skizze von der Bucht auf⸗ nehmen?“
„Dies war meine Abſicht,“ verſetzte Richard; „aber ich muß ſie aufgeben, weil ich mir nicht ge⸗ traue, ohne Unterſtützung das Seil zu handhaben und auf anderem Wege kann man nicht hinunter kommen.“
Der Fremde näherte ſich vorſichtig dem Rande des Felſen, ſchaute hinab und betrachtete einige Mi⸗ nuten die Bucht ſehr aufmerkſam.
„Gibt es keinen Pfad hinunter?“ fragte er. Richard erklärte ihm, wie vollſtändig die Bucht


