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zurück. Er erinnerte ſich, wie oft er aus dem Munde ſeiner Mutter die Worte gehört hatte, ſie möchte ihn lieber todt als entehrt ſehen, und ver⸗ gegenwärtigte ſich das um Brod weinende Schweſter⸗ chen, während die troſtloſe Fau nichts hatte, um den Hunger des kleinen Weſens zu ſtillen. Eine einzige übereilte Handlung konnte die Prüfungen und Verſuchungen wieder erneuern: er wagte es nicht, es darauf ankommen zu laſſen.
„Wählen Sie für mich, Sir,“ ſagte er, obſchon der Schmerz der kindlichen Liebe ihm dabei das Herz zuſammenſchnürte;„möge Ihre Weisheit meine Un⸗ erfahrenheit leiten. Ich verſtehe Sie jetzt und werde nicht über Ihre Entſcheidung murren.“
„Oder mir Deine Hand verweigern, Richard, wenn ich wieder nach Jerſey komme, um Dich zu beſuchen?“ ſagte Mr. Bently, von dem edlen Be⸗ nehmen ſeines Enkels faſt zu Thränen gerührt.
Der Knabe ergriff mit Wärme die Hand des alten Mannes und führte ſie an ſeine Lippen.
Den ganzen Reſt der Ferien über blieb Mr. Bently auf der Inſel, um ſeinem Enkel Geſellſchaft zu leiſten, der ihm bald ſo zugethan wurde, daß er dem Ende der Vakanz nur mit Bedauern entgegenſah.
Von dieſem Tage an hörten alle Beſchränkungen auf und Richard Markham bezog ſo gut ſein Taſchen⸗ geld, wie jeder andere Knabe.
Wie ſehnte er ſich nach der Rückkehr ſeines Freundes Heinrich!


