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geſagt habt,“ entgegnete Jack.„Ihr wollt mir ein Roß geben, um auf dem Gut herum zu reiten, he? und ein Gewehr? und neue Kleider? Ich glaube nicht, daß Ihr etwas Anderes für mich habt, als meinetwegen einen hinterliſtigen Schlag auf den Kopf oder ein Umdrehen des Halſes; und was den jungen Gentleman betrifft, den Ihr aus mir machen wollt, ſo iſt das eben ſo gut eine Schnurre— ja, einen Narren, habt Ihr ſagen wollen.“
„Bleib!“
„Ich nicht,“ verſetzte der Knabe.„Ich habe voll⸗ kommen genug von Euch geſehen. Auf und davon.“
„Mit dieſem jungen Spitzbuben werde ich mehr Noth haben, als ich in Rechnung nahm,“ dachte Siler. „Er weiß zu viel, viel zu viel. Lady Boothroyd und ich, wir beide ſind in ſeiner Gewalt; er muß mir deßhalb aus dem Weg, koſte es was es wolle.“
Unter ſolchen Gedanken langte er in Sir Nor⸗ mans Wohnung an. Ob er wirklich einen Verſuch auf Jack's Leben beabſichtigte, dies iſt ein Geheim⸗ niß, das nur ſeinem eigenen Herzen und dem be⸗ kannt war, welcher darin leſen konnte.
Jack fühlte ſich ungemein heiter, als er raſch durch den Park dahin eilte, ſo fröhlich wie ein Vo⸗ gel, welcher der Schlinge des Jägers entronnen iſt. Er hatte eine Lehre erhalten, die an ihm nicht ver⸗ loren war.
Zum Zweitenmal erinnerte er ſich des Gebets, das Lilly ihn gelehrt hatte, und er rief laut:
„Erlöſe uns von dem Uebel!“
Diesmal ging ihm ein Licht auf über den Sinn der Worte.
Smith, Ebbe u. Fluth. L. 2


