Teil eines Werkes 
1. Band (1860)
Entstehung
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Branntwein ſeinen Einfluß verlor und ſeine Hand wieder unſtät wurde. Da ließ ſich auf einmal ein eigenthümliches Pfeifen vernehmen.

Du kannſt hereinkommen, ſagte er, indem er die Thüre öffnete,mein Weib iſt nicht zu Hauſe.

Ein finſterer Menſch mit harten Zügen und buſchigen Augbrauen, der in einem ſchäbig gentilen Anzug ſteckte, ſchob ſich faul in das Zimmer. Es war Georgs böſer Geiſt, Tom Styles.

Allein? rief der Burſche, indem er ſich nach Art eines Trödlers umſah, der ein Angebot auf eine Zimmerausſtattung im Ganzen machen will.

Rachel iſt abweſend, verſetzte Georg.

Um ſo beſſer, ſagte der Verſucher mit höhni⸗ ſchem Lachen;es gibt in derKrone und Elſter eine Partie. Kömmſt Du nicht auch?

Kann nicht.

Warum?

Ich habe kein Geld.

Bei jeder anderen Gelegenheit würde ſich Styles erboten haben, ihn freizuhalten, aber die gegenwär⸗ tige erſchien für ſeine Abſichten zu günſtig, als daß ſie einen ſolchen Akt der Freigebigkeit zugelaſſen hätte.

Schade, bemerkte er,denn Poß iſt des Ge⸗ winnes ſicher, und es ließe ſich da was machen. Es wird einen köſtlichen Spaß geben. Haſt Du nichts zu verſetzen oder zu verkaufen?

Nein, murmelte der Elende;s iſt Alles fort.

Der Gaſt ſah ſich zum zweitenmale im Zimmer um, fand aber nichts, was einige Schillinge ein⸗ bringen konnte, bis ſein Blick auf dem Arbeitskäſt⸗ chen haften blieb.