Teil eines Werkes 
4. Band (1859)
Entstehung
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0 die Augen und ſegne Deinen Sohn; ſegne ihn mit einem Blick und er wird glücklich ſein!

Dieſe Worte, dieſe rührende Stimme entrißen Lady Mowbray ihrer Ohnmacht; ſie öffnete halb den Mund und ſprach den Namen William, den Namen ſeines Vaters aus. Und in dieſem einzigen Augen⸗ blick war das Glück eines ganzen Lebens concentrirt.

Der alte Martin, der Alles eifrig mit angehört hatte, murmelte einige Worte des Dankes. Er fühlte, daß er jetzt ſeine Pflicht erfüllen und das Vertrauen ſeines geliebten Herrn rechtfertigen könnte. Beinahe alle Augen waren feucht von Thränen. Der Rector betete auf den Knieen; der arme Joe Beans konnte das Schluchzen, welches ihn zu erſticken drohte, nur mit Mühe unterdrücken. Frau Aſhton und ihr Gatte ſaßen ſtillſchweigend da, das Herz getheilt zwiſchen Freude und Schmerz: ſie hatten einen Sohn verloren.

Hätte mein armer Oheim das wiſſen können dachte Ellen.Wie würde ſein edles Herz von Freude entzückt geweſen ſein!

Die Herzogin von Devonſhire erholte ſich zuerſt von ihrer Bewegung. Sie beſtand darauf, daß Lady Mowbray ſogleich auf ihr Zimmer gebracht würde; denn ihr erſchöpfter Körper drohte der von allen dieſen Eindrücken erzeugten Ueberreizung zu unterliegen. Henry(die Gewohnheit iſt ſo ſtark, daß wir uns beinahe nicht an ſeinen wahren Namen gewöhnen können), Sir William duldete nicht, daß Jemand Anderes als er ſeine Mutter führe.

Ellen, meine liebe Couſine, flüſterte er, Lady Mowbray's Zimmer verlaſſend,nächſt der Freude,