Teil eines Werkes 
4. Band (1859)
Entstehung
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welche mir die Entdeckung einer ſo würdigen Mutter verurſacht, iſt mein größtes Glück, daß Du nicht über Deine Wahl vor den Augen der Welt zu er⸗ röthen haſt!

O! ich verſichere Dich, erwiderte das Mädchen, Sir William Mowbray wird mir nicht theurer ſein, als Henry Aſhton!

Unſer Held und die Frauen hatten ſich kaum aus der Bibliothek entfernt, als Jedermann in Lobſprüche über das Benehmen des Khans ausbrach, der noch hinzuſetzte, daß es ihm ſeit ſeiner Rückkehr nach England gelungen ſei, die Perſon, welche den kleinen Erben Carrows aus Italien gebracht hatte, ausfindig zu machen.

Das wird uns die Begründung der Rechte unſeres jungen Freundes um ſo leichter machen, erwiderte Oberſt Butler;aber unglücklicher Weiſe werden die Gerichte etwas mehr, einen weitern Beweis ver⸗ langen, hier, wo es ſich um ſo ausgedehnte Be⸗ ſitzungen handelt.

Dieſen Beweis können wir liefern, Miſtreß Page und ich! ſprach die alte Haushälterin.

Sie? wiederholte der Rector erſtaunt.

Ja! Miſtreß Page und ich waren bei der Ge⸗ burt von Sir Williams Sohn. Doctor Martineau, der Mylady beiſtand, zeigte uns ein auffallendes Muttermal links auf der Bruſt des Kindes!

Ein Muttermal?

War es Etwas wie ein Erdbeerblatt? fragte

Frau Aſhton eifrig. Es war ein Erdbeerblatt, ſo deutlich wie ge⸗ malt! erwiderte Miſtreß Jarmy erſtaunt.