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mehr den langen Bart, der die Hälfte ſeines Geſichtes bedeckte, und von ſeinem halb orientaliſchen Coſtüme war keine Spur zu ſehen.
Oberſt Mowbray erbebte.
„Du kommſt gerade recht, Philipp,“ ſagte der Farmer, ſeinem Bruder die Hand reichend.„Sage dieſem hoffärtigen Menſchen, daß Henry Afhton nicht der Sohn eines Bettlers, ſondern der Sohn eines rechtſchaffenen Mannes iſt. Ich habe immer geſagt, daß Du in rechtmäßiger Ehe mit ſeiner Mutter verbunden geweſen!“
„Philipp Aſhton! Es iſt Philipp Aſhton!“ mur⸗ melte der alte Martin.„Gott ſei Dank! Endlich wird Alles ſich aufklären!“
„Mein Vater!“ ſagte Henry, der endlich das Geheimniß ſeiner Geburt erfuhr. Er trat auf den Khan zu, ohne allzu ſehr beeilt zu ſein, und mit einem Erröthen auf der Stirne. Ein ſchmerzliches Weh machte ſich ihm fühlbar, ſeinen Vater nicht lieben, nicht ehren zu können.
Philipp Aſhton, denn wir müſſen dem Khan ſeinen wahren Namen wieder geben, wehrte Henry mit der Hand ab und ſprach, immer zu Lady Wil⸗ liam gewendet:
„Fürchten Sie nichts, Madame! Was auch der Entſchluß dieſes frechen und gottloſen Mannes ſein
mag, ſeine Bosheit iſt von nun an unmächtig gegen
Sie! Ihr Sohn lebt noch!“ Ein Freudenſchrei entſchlüpfte dem Herzen der armen Mutter.
finden!“
„Und Sie werden denſelben Ihrer Liebe würdig


