Teil eines Werkes 
4. Band (1859)
Entstehung
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aus den Armen Derer, welche ſie zurückhielten, und ſtürzte aus dem Zimmer, indem ſie die daſelbſt Bleibenden mehr todt als lebend zurückließ.

Es iſt Zeit, daß wir zu Joe Beans und ſeinem Gefährten zurückkehren.

Der ſchmale Gang, durch welchen ſie verſtohlen

dem Lichtträger folgten, war ganz von Stein und ein Bau wenigſtens ſo alt als die Abtei. Es gab darin ebenſo viel Windungen wie in einem Kanin⸗ chenbau, und da, wo die Krümmungen Winkel bilde⸗ ten, bemerkte man einige Verzierungen am Kreuzge⸗ wölbe; es waren hauptſächlich Mönchs⸗ und Heili⸗ genköpfe, in die Mauerecken und Vorſprünge ge⸗ meißelt. Ein oder zwei Mal hielt das Licht ſtill, wie wenn Der, welcher es trug, ein Geräuſch zu hören geglaubt hätte. Joe und Ralph machten gleichfalls Halt und wagten kaum, Athem zu holen.

„Ziehen wir unſere Schuhe aus,“ ſagte der Erſte;„unſere Schritte könnten ihn beunruhigen.“

„Ja, Mr. Beans,“ ſtammelte Ralph.

Das Licht war ihnen beinahe aus dem Geſicht, als ſie ſich wieder in Marſch ſetzten.

Endlich gelangten ſie an eine Treppe, ähnlich derjenigen, welche aus dem gothiſchen Pavillon hinabging. Sie hielten an, um zu horchen.

„Er öffnet eine Thüre!“ ſprach Joe bei ſich, er das Geräuſch einer Feder oder einer Klinke örte.

Den Augenblick darauf war der letzte Licht⸗ ſchimmer verſchwunden und ſie befanden ſich in der volſſtündigſten Finſterniß. Unſere beiden Freunde

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