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ſtiegen die Treppe hinauf und gelangten an einen Holzverſchlag, welcher ihnen den Weg verſperrte. Ein tiefer Seufzer entſchlüpfte Joe's Bruſt.
„Gott erbarme ſich unſer!“ rief Ralph:„was gibt es?“
„Still!“ flüſterte Joe;„da iſt eine Thüre.“
„Iſt Sie offen, Mr. Beans?“
„Nein!. Haſt Du den Feuerſtahl, Ralph?“
„Hier iſt er!“
Bald hatte man Feuer, und das Zündhölzchen brannte lang genug, um Joe einen eiſernen Ring in dem eichenen Täfelwerk gewahr werden zu laſſen. Nachdem er an ihm nach allen Seiten gezogen und geſchoben hatte, fühlte er das Täfelwerk nach⸗ geben, und einen Augenblick nachher befand er ſich mit Ralph in der Gemäldegallerie von Carrow⸗
Abtei. Die Strahlen des Mondes erhellten das Gemach.
Joe hielt einen Augenblick an, um zu über⸗ legen.
„Bleibe hier!“ ſagte er zu Ralph,„neben der geheimen Thüre.“
„Aber Sie, wohin gehen Sie?“
„Wohin mich die Pflicht ruft! Die Deinige iſt,
hier zu bleiben. Du kannſt Dich leicht hinter einem
Möbel verbergen. Wenn das vorgebliche Geſpenſt ſich wieder auf dem Wege, welchen es gekommen, wollte
„So tödte ich es“ rief der Junge mit ent⸗ ſctoſenr W ſollte ich deßhalb gehängt werden!“


