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ihm mit dem Blick folgend.„Ellens Einwilligung erſpart uns eine ſehr unangenehme Alternative!“
Mit dieſen Worten wandte er ſich wieder nach der Bibliothek, in der Abſicht, die wichtige Schrift, die er von Miran erhalten hatte, zu vernichten⸗ Als er in das Gemach trat, fand ſich das Schreib⸗ pult nicht mehr daſelbſt. Niedergebeugt von Er⸗ ſtaunen und Beſtürzung, ließ er ſich in einen Seſſel fallen.
Neunundzwanzigſtes Kapitel.
Der Farmer Aſhton erwartete mit lebhafter Ungeduld den Beſuch des Khans; denn wiewohl er nicht an ſeinen guten Abſichten dabei zweifelte, daß er dem alten Martin, dem alleinigen Zeugen des an Sir William Mowbray begangenen Mordes, die Vernunft wieder zurückgab, wollte er doch völlige Gewißheit davon haben. Er hatte noch einen andern Beweggrund, als die lebhafteſte Theilnahme, welche er für das Glück ſeines Neffen empfand. In der Perſon des Renegaten hatte er ſeinen Bruder, ob⸗ eie ſehr verändert von Zeit und Abweſenheit, er⸗ annt.
Es bedurfte für den Farmer nicht geringen Takts, um die Neugierde ſeiner Frau zu täuſchen und ihr die Gründe zu erklären, die er für den


