Teil eines Werkes 
3. Band (1859)
Entstehung
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er ſich dieſes läſtigen Spähers entledigt ſah, ließ er Joe Beans rufen, der damals noch bei Miß Ellen in des Rectors Hauſe ſich befand und der einzige Menſch war, der noch einigen Einfluß auf den alten Stall⸗ knecht Martin, deſſen Vernunft ſeit dem Tage des Verbrechens geſtört geblieben war, behalten hatte.

Noch an dem Tage von Wills Abreiſe ſuchte Mr. Elworthy Joe Beans auf, den er auf dem Kirchhof und in Geſellſchaft des alten Martin und des Todtengräbers fand.

Joe, ſprach der Rechtsmann,glaubt Ihr, Euren alten Freund in die Abtei bringen zu können?

Gewiß, wenn Sie es wünſchen. Er würde mir überall hinfolgen.

Ich wünſche es. Mir ſcheint, wenn wir ihn plötzich in die Bibliothek führen könnten, wo Sir Williams Ermordung geſchehen iſt, würde ſein Ge⸗ dächtniß zurückkehren. Hätte er auch nur für einen Augenblick einen Schimmer von Bewußtſein, ſo möchte es vielleicht hinreichen, uns auf den rechten Weg zu bringen.

Es wurde alſo ausgemacht, ihn noch dieſen Abend

hinzuführen.

Um ſich des Gelingens von ihrem Vorhaben zu verſichern, durfte Martin nicht ahnen, an welchen Ort man ihn führte, noch irgend ein vertrauter Gegenſtand ſeinem Blick begegnen..

Ehe man alſo der Abtei nahe kam, warfen ihm ſeine Führer ein Taſchentuch über die Augen. So lang er ihre Stimme hörte, blieb er ruhig und ſie ſchwatzten mit ihm, während ſie den Blödſinnigen,