Teil eines Werkes 
3. Band (1859)
Entstehung
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athemlos vor Entrüſtung und Schrecken in den Salon.

Guter Gott, Kleine! rief Lady Mowbray, was iſt geſchehen?

Oheim, ſprach das Mädchen, auf den Oberſt zutretend(es war das erſte Mal, daß ſie ihn mit dieſem Namen benannte),er iſt hier... jener Mann, der uns London zu verlaſſen bewogen hat.... Man hatte mir verſprochen, daß ich ihn nicht mehr ſehen würde, und da hat er mir im Garten aufge⸗ paßt, um mir von dem, was er ſeine Liebe nennt, vorzureden. Er prahlt damit, Ihre Bevollmächtigung zu haben.. Sagen Sie mir, daß er gelogen, daß er mich getäuſcht hat. Ich habe jetzt keinen andern Beſchützer, als Sie; ol ſagen Sie, daß er gelogen hat, oder mein Herz muß brechen!

Der Oberſt ſtand verwirrt vor dem unſchuldigen Mädchen, deſſen Vertrauen er ſo grauſam verrathen hatte. Lady Mowbray bemerkte ſeine Verlegenheit und beeilte ſich als geſchickter General ihm zu Hilfe zu kommen.

Welche Thorheit, Ellen! rief ſie;Sie können nicht hoffen, daß wir uns mit unſern Freunden über⸗ werfen werden, weil es ſich findet, daß dieſelben Ihnen mißfallen! Was haben Sie gegen Miran⸗ Hafaz einzuwenden?

Das iſt eine Frage, Madame, welche Sie an mich zu richten kein Recht haben! verſetzte das Mädchen feſt.

Sie machen ſich lächerlich! erwiderte die Dame.

Er weiß, was ich ſagen will, ſetzte Ellen