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„Da iſt einer, der gleichfalls aufgefriſcht worden iſt,“ ſagte Walter Mowbray.
Seine Begleiter traten näher und laſen den Namen Richard Musgrove.
„Richard Musgrove!“ wiederholte Ellens Geliebter,
„ich habe gewiß dieſen Namen ſchon gehört.“
„Sehr wahrſcheinlich,“ ſagte der Alte;„Mus⸗ grove war der Name einer Wittwe, welche mit ihrem Sohn Richard auf der Farm Ihres Oheims wohnte, viele Jahre, ehe Sie zur Welt kamen.“
„Und dieſer Fremde?“
„Kann nicht Richard Musgrove ſein, deſſen ich mich ſehr gut erinnere. Es war ein großer ſchöner Jüngling mit blauen Augen und blonden Haaren. Er hat vor beinahe dreißig Jahren Carrow ver⸗ jaſſen, um ſein Glück in der Fremde zu ſuchen.“
„Iſt er niemals heimgekehrt?“ fragte Henry.
„Niemals. Seine Mutter ſtarb kurz nach ſeiner Abreiſe und iſt gegenüber von der ſüdlichen Vorhalle begraben.“
Ueberzeugt, daß Richard Musgrove und der Gegenſtand ihrer Neugierde zwei verſchiedene Per⸗ ſonen waren, ſtiegen ſie von der Emporkirche herab und kehrten in den Chor zurück, wo Dick Martin Walter Mowbray die Gräber und Monumente ſeiner Vorfahren zeigte.
„Es war ein tapferer Stamm,“ ſagte er,„es wäre Schade, wenn er erlöſche!“
Die Stunde zum Diner ſchlug, als die jungen Leute in der Abtei ankamen.


