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Blick auf den jungen Mann, als wollte er ſich ver⸗ ſichern, daß er ihn nicht täuſchen wolle, ehe er er⸗ klärte, der Khan ſei ſeiner Meinung nach bewanderter in der engliſchen Sprache, als er vorgebe.
„Ich will es Ihnen ſagen, Sir,“ nahm er, ohne
Zweifel von ſeiner Prüfung befriedigt, das Wort.
„Sehen Sie dieſe Gallerie?“
Dick Martin zeigte auf eine in Eichenholz ge⸗ ſchnitzte Emporkirche, welche einſt die Chorbühne ge⸗ weſen war.
„Sie ſehen dieſelbe, aber können nicht ſagen, wer die ſind, welche dort ſitzen. Mr. Henry weiß es wohl. Es iſt der Platz für die Schulkinder: viele grauköpfige Greiſe haben dort zum erſten Mal die Worte des Gebetes gehört. Stiegen Sie die Treppe hinauf und unterſuchten Sie die Kehrſeite der Felder, ſo würden ſie grob eingeſchnittene Namen und Daten daſelbſt finden. Ich könnte Ihnen mehrere dieſer Namen ſelbſt auf den Steinen des Kirchhofs zeigen.“
„Aber welchen Bezug hat das auf den Fremden?“ fragte Henry, den Martins Worte lebhaft zu intereſ⸗ ſiren anfingen.
„Vielleicht keinen beſondern, weil es, recht be⸗ trachtet, bloßer Zufall oder Neugierde ſein könnte. Aber ich will es Ihnen ſagen. Dieſer Fremde, wenn es anders ein Fremder iſt, hat hinter der Thüre des Chors die Treppe zu der Emporkirche ſo leicht gefunden, als ich ſelbſt, der ich in meiner Kindheit gewöhnlich alle Sonntage da hinaufſtieg; denn ich bin in der Schule von Carrow bis zu dem Tage geweſen, da der Großvater von Sir William mich in ſeine Dienſte nahm.“


