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Der alte Martin flüſterte ihm in's Ohr, es wäre der Name des Inhabers der Home⸗Farm.
„Wahr, wahr; und wenn ich mich nicht täuſche, ſo ſind Sie der junge Mann, für den ſich mein Freund, der würdige Doctor Orme, ſo ſehr intereſſirt.“
„Er iſt mein Wohlthäter, mein Lehrer, mein Freund! Ihm verdanke ich ſo viel!“
Der Baronet war entzückt von der lebhaften Dankbarkeit, womit er von dem Rector ſprach.
„Er hat mich oft von Ihnen unterhalten,“ ſagte er,„und ich glaube gern, daß Sie ſein Lob ver⸗ dienen.“
„Eine ſo gute Meinung, von Sir William Mow⸗ bray kommend! ich fürchte, das könnte mich eitel machen,“ erwiderte Henry lächelnd.
„Er iſt ein Schmeichler!“
Kaum waren dieſe Worte den Lippen des Baro⸗ nets entfallen, ſo änderte ſich plötzlich die Phyſio⸗ gnomie des jungen Mannes; ſein Stolz war verletzt, er fürchtete, nicht verſtanden worden zu ſein.
„Sir William,“ ſprach er achtungsvoll,„warum ſollte ich Ihnen zu ſchmeicheln ſuchen? Das iſt unſer erſtes und wahrſcheinlich unſer letztes Zuſainmen⸗ treffen; Sie haben das zurückgezogene Leben gewählt, das ſich für Ihren Rang und Ihr Vermögen ſchickt; das meinige muß mitten unter den Beſtrebungen und Kämpfen der Welt verlaufen. Ich habe einen Namen zu ſchaffen, eine Stellung zu erwerben.“ 3
„Kann ich Ihnen dazu behülflich ſein?“ fragte der Einſiedler, angezogen von einem Ton und Manieren, die wahrſcheinlich einem mit geringerem Scharſſinn als er begabten Manne anſtößig geweſen wären.


