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Theilnahme an all ſeinen Ketzereien eingeſtehen, und darauf dringen, gleiche Strafe mit ihm zu erhalten. Kaum hatte ſie dieſen Entſchluß ge⸗ faßt, als ſie auch mit ihrer gewoͤhnlichen — und Feſtigkeit an deſſen Ausfuͤhrung ging. Selbſt der Lady Fitzmaurice ſagte ſie nichts von ihrem Vorhaben, da ſie fuͤrchtete, daß dieſe ihr abrathen werde, ſondern befahl dem alten Diener, der ſie von London begleitet hatte, die Pferde heimlich bereit zu halten. Unbemerkt uͤbergab ſie ihm einen kleinen Man⸗ telſack mit den nothwendigſten Reiſebeduͤrfniſ⸗ ſen und einer hinreichenden Menge Geld, ver⸗ ließ das Thurmhaus, und eilte in der— auf London vorwaͤrts.
Am Abende deſſelben Tages, als ſie ſich mit ihrem Gefäͤhrten berieth, wo ſie anhalten ſollten, um den Pferden Ruhe und Erfriſchung zu gonnen, kam ihnen einer von den Dienern Sir Lionels entgegen. Er ritt gegen ſie her⸗ an, ſagte, daß er von London komme, und ei⸗ nen Brief mit ſich bringe, welchen er den ſtrengſten Befehlen nach nur der Miß Fibmau⸗ rice ſelbſt einhaͤndigen ſolle. Dies war Einer von denen, welche Cecil nach London begleite⸗ ten; der Lieutenant des Towers hatte erfahren, daß er nach Somerſetſhire zuruckgehe, und ihm Cecils Brief an Beatrix anvertraut, ſich ſeiner


