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ten, als das letzte Zufluchtsmittel, in Sicher⸗ heit gebracht, und bei ſeiner Flucht aus So⸗ merſetſhire es nicht vergeſſen, ſie mit ſich zu nehmen.
Nachdem er fuͤr ſich ſelbſt Verzeihung be⸗ dungen, ſollte er ſeinen Mitverſchwornen ver⸗ rathen, legte er dieſe Beweiſe in die Haͤnde des Sir Thomas Cromwell, und ging dann erſt in eine genaue Auseinanderſetzung der Wi⸗ derrechtlichkeiten ein, deren er ſich gemeinſchaft⸗ lich mit Sir Lionel zu der Vernichtung des Abtes von Glaſtonbury ſchuldig gemacht, ver⸗ rieth zugleich des Ritters mannigfache Miß⸗ braͤuche ſeiner Gewalt als Vormund, die ſchaͤndlichen Mittel, die er angewendet, den Verſtand ſeines Muͤndels zu verwirren, und
ihn dann gerichtlich fuͤr wahnſinnig erklaͤren
zu laſſen, und endlich, die Raͤnke, deren er ſich bedient, es dahin zu bringen, daß der ungluͤckliche Juͤngling als Ketzer verurtheilt werde, damit er ſelbſt in den rechtmaßigen Be⸗ ſitz deſſen ſäͤmmtlicher Guͤter komme.
Ein Blick auf die Papiere genuͤgte Sir Thomas Cromwell, der Sir Lionels Hand⸗ ſchrift ſehr gut kannte, ſich von der Glaub⸗ wuͤrdigkeit derſelben zu uͤberzeugen, und ſeine erſte Vermuthung war die Moͤglichkeit, auf dieſe Weiſe ſelbſt als Theilnehmer der gegen
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