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rief der Erſtere, um deſſen Mutze einige Reſſeln in Geſtalt eines Kranzes gewunden waren⸗ „Ihr moget erfahren, amice,“ fuhr er fort, „daß es in dieſer Freiſtäͤtte von Weſtminſter alle Arten von Menſchen giebt. Lumpenpack, Ver⸗ ſchwender, Spieler, Saͤufer, Schelme, Luͤſt⸗ linge, Bettler, Schauſpieler, Hehler und Steh⸗ ler. Doch auf der andern Seite giebt es in⸗ nerhalb dieſes Bezirkes auch Edelleute und Ehrenmaͤnner, von denen ich ſelbſt, deſſen iſt Gott Zeuge, einer bin. Denn ich bin Johan- nes Skeltonus, Oxonii poeta laureatus, den mein Freund Erasmus in ſeiner Epiſtel an unſeren edlen Koͤnig: Britannicarum li- terarum lumen nannte, der durch ſeine eige⸗ nen frommen Werke zum Rektor von Diſſ in Norfolk gemacht worden iſt, und den der roth⸗
hutige Tirann, der einaugige Kardinal, ge⸗
zwungen, in dieſem Heiligthume St. Peters
des Fiſchers, einen Zufluchtsort zu ſuchen,
wollte er nicht gefangen, und zu einer Speiſe verarbeitet werden, die des Kardinals Gaumen gewaltig gekitzelt haͤtte.“. „Da ich lange in der Fremde war,“ ent⸗ gegnete Dudley,„iſt es mir noch nicht ſo wohl geworden, die trefflichen, frommen Werke Ma⸗ ſter Skeltons, des Gekroͤnten, zu Geſicht zu bekommen.“


