Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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„Bei der Mutter Maria, was ich ſchrieb, ſchrieb ich,“ fuhr der Poet fort;„was meine Krone betrifft, ſo konnte mich ſelbſt Apol⸗ lo's Lorbeer nicht vor dem Donner des Flei⸗ ſcherſohnes beſchuͤtzen, daher habe ich ſie von mir geworfen, und die Neſſeln, als ein paſſenderes Zeichen, erwaͤhlt; aber wenn ſie mich auch in den Stand ſetzen, Andere zu zuͤchtigen, ſo kann ich ſie doch nicht um mein Haupt winden, ohne mir ſelbſt die Finger zu verbrennen. Seit dem Tode meines guten Freundes Lhli habe ich mit meinem Roſen⸗ kranze auf die bettelnden Bruͤder, die Domini⸗ kaner und den rothhutigen Lucifer losgeſchlagen, deren Schlingen ich nur durch die Huͤlfe mei⸗ nes wuͤrdigen Freundes, des Abtes Jölip von Weſtminſter, und dieſe heilige Stätte, entging, an welcher wir den boͤſen Feind ſelbſt nicht zu fuͤrchten haben.— Aber verwuͤnſcht ſei meine Plapperzunge. Wollte ich ſo fortfahren, wuͤrde

ich nie dahin gelangen, Euch meinen theuren,

ſehr gelehrten Freund, Polidore Virgil, den Archidiakonus von Wells, vorzuſtellen, der fur den Augenblick bereit iſt, Buße zu thun, indem er ſich in die Liſten unſerer Freiſtaͤtte einſchrei⸗ ben ließ.“

Von dem auf dieſe Weiſe Eingefuͤhrten, der zwar ein Fremder war, aber dennoch ein