Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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aͤhnlich, was man bei dem Eintritte in unſere neumodiſchen Gefaͤngniſſe zu entrichten pflegt. Dieſe Gabe, oder vielmehr Brandſchatzung, ward von einem Sammler in Empfang genom⸗ men, und wenn auf ſolche Weiſe eine gewiſſe Summe zuſammengebracht worden, verwendete man ſie zu loͤblichem Zwecke, indem man ein Bankett davon ausruͤſtete. Das ſtarke Ale von Lambeth ward dabei nicht geſpart, und ſo endigte ein ſolches Gelag gewöhnlich mit einem feindlichen Streifzuge gegen eines der benach⸗ barten Stadtquartiere, und vermehrte die zer⸗ ſchlagenen Koͤpfe, ſo wie die geſtohlenen Ge⸗ raͤthſchaften und Gelder in der Schutzſtätte. Froh, dieſem Haufen entronnen zu ſein, eilte Dudley ſeiner eigenen Wohnung zu, als zwei Maͤnner zu ihm traten, deren Kleidung und Benehmen den Edelmann verriethen, obgleich ſie ſich in beiden vernachlaͤſſigt hatten, wie man es zu thun pflegt, wenn man laͤngere Zeit der beſſeren Geſellſchaft entbehrte. Wenn man uͤber, oder unter dem Urtheile der Welt ſteht, nimmt man eine gewiſſe, freie Sorgloſigkeit an, welche beſonders Verſchwendern eigen zu ſein pflegt. Dies Betragen hatte der eine der beiden Maͤnner angenommen, und bis zu einem gewiſſen Grade auch deſſen Gefaͤhrte, welcher ein Fremder zu ſein ſchien.„Willkommen!“