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hoffte ſich durch ihren Einfluß, ihre Verbin⸗ dungen, hoͤher hinaufzuſchwingen. Nichts ſchien ſo einfach, oder ſo leicht ausfuͤhrbar, als den Tod Sir Lionels durch die Hand des Geſetzes zu bewirken; keine Muͤhe ward geſpart, ein Ziel zu erreichen, nach welchem ihre ganze Familie eben ſo emſig ſtrebte, als ſie ſelbſt. Nach der Meinung, nach der Ueberzeugung ihres Rechtsbeiſtandes, konnte an einem gluͤcklichen Ausgange gar nicht gezweifelt werden. Alle ihre Hoffnungen ſo mit einem Schlage zer⸗ truͤmmert zu ſehen; zugleich der Rache, nach der ſie eine ſolche Reihe von Jahren gerungen, beraubt, in ihrer Liebeshoffnung getaͤuſcht, und durch den Triumph des Mannes, den ſie ſo gluͤhend haßte, gekraͤnkt zu ſein, das war mehr, als ein Weib von ſo heftigen, ungezuͤgelten Leidenſchaften zu ertragen vermochte. Von der grenzenloſeſten Wuth hingeriſſen, nahm ſie noch an dem Tage der gerichtlichen Verhandlung Gift, und ward am folgenden Morgen todt in ihrem Bette gefunden.
Es wäre unndthig, Sir Lionels Freude bei Empfang dieſer Nachricht ſchildern zu wollen, die ihn jeder fernern Beſorgniß uͤberhob. Scho⸗ nung gegen eine Familie, welche ſein Verder⸗ ben ſo eifrig geſucht hatte, war jetzt nicht mehr noͤthig, daher machte er der Lady Fitzmaurice


