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ihn in den Holzſchuppen, und ließ ihn liegen, damit er ſich nuͤchtern ſchlafen, und nach beſter Bequemlichkeit friedlichere Geſinnungen anneh⸗ men koͤnne. Wie immer bei ſolchen Gelegen⸗ heiten, war Cecil in ſeinem Gefaͤngniſſe in dem Thurme eingeſchloſſen worden, und blieb hier, des Schlafes beraubt, eben ſo unfaͤhig, ſich den ungewoͤhnlichen Laͤrmen zu erklaͤren, als fruͤher, bei dem Beſuche des Koͤnigs.
Ein ganz verſchiedenes Schauſpiel fand in dem Staͤdtchen Wells Statt, wo die Mrs. Bohun ihre Wohnung genommen. So heftig und rachſuͤchtig ſie auch war, hatte doch nicht die Rache allein ihre Handlungsweiſe ſo aus⸗ ſchließlich beſtimmt, wie ſie es in der Unterre⸗ dung mit der Lady Fitzmaurice geſagt. Dies Gefuͤhl hatte ſie in der That ſeit laͤngerer Zeit geleitet, und wuͤrde ſie wahrſcheinlich endlich ſo weit gebracht haben, einen oͤffentlichen An⸗ griff auf das Leben ihres Gatten zu machen; doch der lange genaͤhrte Wunſch ward auch noch durch eine andere Leidenſchaft geſteigert, die nicht weniger maͤchtig war. Sie hatte eine heftige eigung zu einem jungen Manne von edler Familie, aber ganz ohne Vermoͤgen, ge⸗ faßt, und dieſer erklaͤrte ſich bereit, ſie zu hei⸗ rathen, wenn es ihr gelaͤnge, ſich von den Feſſeln ihrer erſten Ehe zu befreien; denn er


