war zu feſt in ſeinen Entſchluͤſſen, ſie mochten nun recht oder unrecht ſein, um ſich von ihnen durch den Rath eines Anderen abwendig ma⸗ chen zu laſſen, und ſein Stolz empoͤrte ſich bei dem Gedanken, daß ſeine Gattinn ihn lenken ſolle. Selbſt der wichtige Dienſt, den ſie ihm ſo eben erſt geleiſtet, konnte ihn damit nicht ausſoͤhnen. Er wollte ihr indeſſen nicht mit harten Worten begegnen, daher ſchuͤtzte er die Nothwendigkeit vor, ſie verlaſſen zu muͤſſen, um ſeinen zahlreichen Getreuen, die noch im⸗ mer laut auf dem Hofe jauchzten, zu danken, und Befehle zu geben, daß ihnen von dem be⸗ ſten Ale ſeines Kellers gereicht werde.
Unter dem Einfluſſe dieſes kraͤftigen Ge⸗ traͤnkes, welches Allen reichlich geſchenkt ward, war das Thurmhaus ein Bild der Unruhe und des Wirrwarrs, bis der Mond aufgegangen, den ſchwaͤrmenden Vaſallen heimzuleuchten. Viele derſelben bedurften dieſes Lichtes ganz beſonders, um auf ihrem Wege nicht zu ver⸗ ungluͤcken. Kapitain Baſſet war in ſeinem vollſten Glanze; er ließ ſeinen Gebieter ein Mal uͤber das andere hoch leben, und fuͤllte den Becher, bis ſein eigener Kopf angefuͤllt war, und er das Schwert gegen einen ſeiner Kameraden zog. Doch ein Freund Beider ſchlug ihn mit ſeinem Kampfſtabe zu Boden, rollte
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