Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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den Vorſchlag, ſich auf der Stelle noch ein Mal, und zwar offentlich mit ihr zu vermaͤh⸗ len. Daß dieſer Vorſchlag aus dem Wunſche entſprang, ſich einen rechtlichen Anſpruch auf ihr Vermoͤgen zu ſichern, ahnete ſie nicht, denn ſtets beurtheilte ſie die Herzen Anderer nach ih⸗ rem eigenen, großmuͤthigen. Durch die offent⸗ liche, wenn auch falſche, Selbſtanklage, nur die Geliebte Sir Lionels geweſen zu ſein, mußte ſie in der oͤffentlichen Achtung gelitten haben,

daher ſah ſie es fuͤr eine Großmuth ihres Gat⸗

ten an, daß er ſie nun doch noch zu ſeinem wirklichen Weibe erheben, in der Achtung der Welt, wie in ihrer eignen, befeſtigen, und ihr einen ehrenvollen Rang in der menſchlichen Geſellſchaft anweiſen wolle. Nach der Feier ihrer zweiten Vermaͤhlung ward ihre innige Neigung zu ihrem Gatten, durch ein Gefuͤhl der Dankbarkeit erhoͤht, noch gluͤhender, als zuvor. Selbſt Sir Lionel, ſonſt jeder ſanfte⸗ ren Regung unfaͤhig, enthielt ſich laͤngere Zeit jeder offenen Kraͤnkung gegen ſie, ſo daß die kummerbelaſtete Lady Fitzmaurice ſich einer un⸗ gewohnten Ruhe und Zufriedenheit erfreute. So ward dem uͤbergluͤcklichen Koͤnig vom Berge, ſiegreich gegen alle ſeine Feinde, die ungeſchmaͤlerte Freude ſeines Triumphes, und uͤberall ſtroͤmten ihm Huldigungen zu, denn feſt