Ich bin bereit, in die Verborgenheit zuruͤckzu⸗ kehren, der er mich entriß, und ſeiner wirk⸗ lichen, rechtmaͤßigen Gattinn alles zu uberlaſſen, worauf—“
„Wie ſagtet Ihr, Weib!— Was?“ un⸗ terbrach ſie der Richter haſtig;„ſprich es noch ein Mal aus!— Niemals mit Sir Lionel vermaͤhlt, ſagteſt Du?“
„Ach! ach! Mylord, es iſt nur zu wahr! — Ich ſagte es, doch ſetzt mich nicht der Schande aus, das Wort zu wiederholen!“
„Sprich nicht von Schande zu mir, Ver⸗ worfene!— Gab es je ein ſo freches— un⸗ verſchaͤmtes Geſchopf?— Und Du haſt es ge⸗ wagt, da Du nur das Liebchen, die Maitreſſe, die Beiſchlaͤferinn dieſes Mannes wareſt, auf den Namen, Rang und Titel der Lady Fitz⸗
maurice Anſpruch zu machen?— Weib, Du biſt dem Geſetze Genugthuung ſchuldig!“ „Ach, ich weiß es wohl!— Ich verdiene
Strafe, und bin voͤllig bereit, ſie zu erdulden.“ „Weib! Weib! Du biſt nur die Tochter eines Buͤrgerlichen, es iſt wahr, aber Du haſt Schande auf einen ehrlichen Namen gebracht, denn Dein Vater, der redliche Buͤrgermeiſter von Frome, den ich wohl gekannt habe, war ein Ehrenmann, und allgemein geachtet.“ „Guter guter Gott! Mylord,“ ſchrie


