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Lady Fitzmaurice, auf die Knie fallend, und beide Haͤnde flehend emporhebend, waͤhrend die Thraͤnen in Stroͤmen uͤber ihre Wangen ran⸗ nen,„um Chriſti willen beſchwoͤre ich Euch, haͤuft nicht auf ſein Grab die Schande, oder er wird auferſtehen von den Todten, und ſeine Tochter verfluchen.— Schonet ſein, Mylord; erwaͤhnet ſeines Namens nicht.— Alles kann ich ertragen, nur das nicht.— O, mein Va⸗ ter!— mein armer Vater!“— Sie ſchluchzte heftig, und lehnte ſich gegen die Schranken, das Geſicht in ihren Haͤnden verbergend.
„Alle Redliche klagen dich ſchon jetzt bei dem Himmel an,“ ſagte der Richter;„Du haſt die Verhandlung des Gerichtes gehemmt, und ſchon iſt Sir Lionel gerettet; doch Dich ſelbſt will ich“— Ein lautes Triumphgeſchrei der Anhänger Sir Lionels, als ſie dieſe Nachricht ſeines gluͤcklichen Entrinnens aus der dringen⸗ den Gefahr vernahmen, uͤbertonte die Stimme des Richters. Vergebens forderte dieſer die Konſtabler und Gerichtsdiener auf, die Ruhe herzuſtellen, indem er erklaͤrte, daß die Verhand⸗ lung dennoch ihren Gang gehen ſolle. Seine Befehle wurden nicht gehoͤrt, und haͤtten ſelbſt dann nicht vollſtreckt werden konnen, daher hob er den Gerichtshof auf, und entfernte ſich mit Wuth erfullt, waͤhrend diejenigen des Gefolges


