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ſammengedraͤngt hatten, der Name und das Verbrechen des Angeklagten waren verleſen wor⸗ den, und der Richter wollte die Geſchwornen auffordern, das Urtheil zu ſprechen, da erhob ſich Lady Fitzmaurice von ihrem Sitze, wen⸗ dete ſich an den Richter, und erklaͤrte, daß ſie etwas mitzutheilen habe, was jedes fernere Verfahren uͤberftuͤſſig machen, und dem Gerichts⸗ hofe Zeit und Arbeit erſparen werde. Die umſtehenden hoͤrten dieſe Worte nur theilweiſe, aber der Eifer Aller, die Mittheilung zu ver⸗ nehmen, war ſo groß, daß ſie eifrig und un⸗ ruhig vorwärts drängten, und einige Zeit ver⸗ ging, bis die noͤthige Ruhe bewirkt werden konnte. Kaum war dies geſchehen, als Lady Fitzmaurice die Augen niederſchlug, und mit dunkelgerdtheten Wangen den Richter mit fol⸗ genden Worten anredete.
„Wahrlich, wahrlich, Mylord!— ich wollte lieber ein Glied meines Koͤrpers verlieren, oder mir die Zunge ausreißen laſſen, als das aus⸗ ſprechen, was ich im Begriffe zu ſagen bin, oder das entehrende Bekenntniß meiner Schande ablegen; doch ich bin zum Zeugniß aufgefor⸗ dert worden, und es koͤmmt mir nicht zu, Ew. Lordſchaft und den Geſchworenen unnuͤtz die Zeit zu rauben, daher bekenne ich hierdurch, daß ich niemals mit Sir Lionel vermaͤhlt ward.
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