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fe, als einige erſchreckt uͤber die Steine einer nahen Straße ſprengten. Donnerſtuͤrme hatte Cecil in ihrer ganzen Verſchiedenheit geſehen, doch dies waren nicht die Zeichen, durch welche ſie ſich gewoͤhnlich ankuͤndigten; ein unheildro⸗ hendes Uebel ſchien uͤber der Welt zu ſchwe⸗ ben, und als Mittag herannahete, war die Finſterniß faſt undurchdringlich geworden. Be⸗ wegungslos, wie von paniſchem Schrecken ge⸗ feſſelt, ruhte die Luft; ſelbſt Cecil, auf das Angſigeſchrei der Voͤgel und anderer Thiere, welche er nicht ſehen konnte, lauſchend, von ei⸗ ner ungewoͤhnlichen Dunkelheit umgeben, von welcher er keine Urſach wußte, und bewegt durch die Angſt und das Zittern ſeines Hun⸗ des, der ſich an ſeine Fuͤße ſchmiegte, ſtand ſtaunend und regungslos, und wußte nicht, ſollte er glauben, daß ein Erdbeben die Erde zu ſeinen Fuͤßen ſpalten wolle, daß 8 Ende aller Dinge nahe.
„Iſt es nicht genug,“ ſünert er ntlich leiſe vor ſich hin, denn es ſchien ihm, als ſei ſelbſt der Ton ſeiner Stimme nicht geſtattet, wo die ganze Natur ſich athemlos zeigte;„iſt es nicht genug, daß ich durch die Schrecken der Nacht verfolgt werde, ſondern muß ich auch noch dies Entſetzen mit anſehen, wenn es wirklich der Tag iſt, an welchem das


