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keinen Gefährten, keinen Freund!— Verzeih, mein armer Snowdrop, fuhr er nach einer Pauſe fort, ſeinen Hund zu ſich emporziehend, und an ſein Herz preſſend, Du biſt mein Ge⸗ ſellſchafter, mein Freund, und ich darf mich nicht beklagen, denn einen treueren haͤtte ich unter all meinen Mitmenſchen nicht finden koͤnnen.“
Er ließ hierauf den Hund wieder herab, und dieſer bellte nun latt und freudig, und ſprang, gluͤcklich uͤber die Liebkoſungen, die er empfangen, um ſeinen Herrn herum, dieſer aber ging in truͤbe Traͤumereien verloren wei⸗ ter, bis die ſonderbare Geſtaltung der Atmo⸗ ſphaͤre ſeine Aufmerkſamkeit erregte. Statt daß ſich das Licht bei zunehmendem Tage hätte vermehren ſollen, ſchien es, als nahe die Nacht heran, denn die Finſterniß nahm noch immer zu, und der Nebel, der undurchdringlich uͤber der Erde hing, nahm ein ſo dunkles Blau an, daß man zu der Furcht erregt ward, es nahe irgend eine ſchreckliche Naturerſcheinung. An⸗ dere, unzweideutigere Zeichen beſtätigten dies. Cecil hoͤrte das heftige Rauſchen des Windes uͤber ſich, und die aͤngſtlich kreiſchenden Stim⸗ men der Voͤgel, welche ein ſchuͤtzendes Obdach ſuchten; das Hornvieh auf den Weiden bloͤkte furchterlich, und er hoͤrte den Klang ihrer Hu⸗
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