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Luft regte ſich, die Duͤnſte zu zerſtreuen; im Gegentheil ſchienen dieſe immer dichter und dichter zu werden, je mehr Cecil vorwaͤrts ſchritt. „Ach!“ ſagte er zu ſich ſelbſt,„ich hoffte, daß meine Gefuͤhle mit der Natur uͤbereinſtimmen ſollten, und wahrlich, das thun ſie, denn rings um mich her iſt alles in Dunkel und Geheim⸗ niß gehuͤllt; alles Finſterniß und Zweifel; die Welt ſelbſt mit ihrem ganzen Schmucke ein dunkles Raͤthſel; eben ſo unloͤsbar iſt auch mein eigenes Schickſal. Ich weiß nichts, als daß wäͤhrend alle anderen Geſchoͤpfe Troſt und Erheiterung in der Geſellſchaft der Weſen ih⸗ rer eigenen Gattung finden, nur ich allein ein⸗ ſam und ausgeſtoßen ſtehe, des Nachts durch ohrzerreißende Klaͤnge und Erſcheinungen fuͤrch⸗ terlicher Geiſter gepeinigt, und am Tage jedes geſellſchaftlichen Troſtes beraubt. Mein wei⸗ ches, ſehnendes Herz ſuchte ſich weiblicher Lie⸗ benswuͤrdigkeit anzuſchmiegen, doch ich bin zu⸗ ruckgeſtoßen worden, als Knabe und Tropfz fur einen Augenblick glaubte ich, in meinem Vetter einen Freund gefunden zu haben, doch kaum hat er mich des Mitgefuͤhls an meinem Schickſale verſichert, ſo iſt er auch verſchwun⸗ den, und ich werde in einen Kerker geworfen, weil ich ſein Mitleid erweckte.— Die ganze Welt verachtet mich;— ich habe keine Eltern,


