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bung des Schlafes erzeugt, laͤhmte die Kraͤfte ſeines Koͤrpers, und ſeine Sinne waren noch durch die Erſcheinungen dieſer Nacht zerruͤttet. So ſeltſam und fuͤrchterlich aber auch dieſe und die Klaͤnge geweſen, ſo wuͤrde er ſie doch ganz gewiß ſeiner eigenen erhitzten Phantaſie, und der Verſtandesſchwaͤche, welche man ihm Schuld gab, zugeſchrieben haben, hätten die Sinne ſeines Hundes Beides nicht eben ſo gut wahrgenommen, als ſeine eigenen. Weshalb er ſolchen Verfolgungen ausgeſetzt ſein ſolle, konnte er nicht begreifen; aus welchem Grunde ſie ihn traͤfen, kaͤmen ſie von einem menſchli⸗ chen Weſen, bemuͤhte er ſich vergeblich zu ent⸗ raͤthſeln, und kamen ſie als Strafe von einer Gottheit, ſo konnte er bei der genaueſten Pruͤ⸗ fung ſeines ganzen vergangenen Lebens ſich kei⸗ ner That entſinnen, durch die er ſie verdient. Alle dieſe truͤben, verwirrenden Gedanken hatte er, wie ſchon geſagt, durch den Genuß der freien Natur Gottes, die noch nie ihres lin⸗ dernden Einfluſſes auf ihn verfehlte, zu zer⸗ ſtreuen geſucht. Der Morgen war indeſſen hiezu durchaus unpaſſend. Ein dicker Nebel hing gleich einem Schleier uͤber der ganzen Natur, entzog dem Blicke jeden entfernten Ge⸗ genſtand, und lieh den naͤheren wunderbar phantaſtiſche Geſtalten. Nicht ein Hauch der


