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erſcheinen konnten. So verſchieden die beiden Gegenſtaͤnde ſind, wiſſen wir doch, daß es oft hoͤchſt ſchwierig iſt, wenn man den Horizont zeichnen will, die Linie zu beſtimmen, welche Erde und Waſſer trennt; eben ſo iſt es oft auch nicht minder ſchwierig, die zarte Linie zu beſtimmen, welche Verſtandesfaͤhigkeit oder Un⸗ faͤhigkeit bezeichnet, obgleich beide ſo gaͤnzlich entgegengeſetzt ſind. Cecils Ausſchweifen in Gedanken und Handlungen, ſeine gaͤnzliche Un⸗ wiſſenheit in vielen der einfachſten Dinge, ſeine Abneigung vor aller Geſellſchaft, ſein ſonder⸗ barer Hang, ſich in der Nacht der Wokey⸗ Hoͤhlen zu vergraben, und ſeine Liebe zu der Einſamkeit und ſeinem Hunde, konnten von Solchen wohl fuͤr Geiſtesſchwaͤche ausgelegt werden, welche die unverantwortliche Vernach⸗ läſſigung und die ſchaͤndlichen Kuͤnſte nicht kannten, durch die dies alles entſtanden, oder die unfaͤhig waren, zu erkennen, daß ſein Geiſt hell und klar war, wie die Sonne, obgleich er, wie dieſe, zuweilen durch voruͤberziehende Wolken verhuͤllt ward. Vorzuͤglich auf ſeine Unwiſſenheit baute Sir Lionel die ſicherſte Hoffnung eines guͤnſtigen Erfolges, beſonders, da ſein Exlehrer zugegen war, ſeine Lernun⸗ faͤhigkeit zu bezeugen. Doch entſchloſſen, dem Zufalle nichts zu uͤberlaſſen, und in einem ſo


