Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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eifrig bekreuzt, und als Dudleh geendet, ſagte er:„Es iſt ein faͤrchterlicher Mann, mein Sohn, und ein boͤſer; voller Falſchheit und Liſt wie die Schlange; ein Mann, der ſich im Dunkeln gefaͤllt, deſſen Hand an das Blut⸗ vergießen gewoͤhnt iſt. Er iſt der Belial, der den Tempel des Herrn entweiht, die heiligen Zeichen unſeres Glaubens geſtuͤrzt hat; der Baal und Aſtaroth, welche gotzendieneriſche Prieſter hatten, und Menſchenopfer verlangten. Doch wenn auch der Satan, dem er ſich ver⸗ kaufte, ſeine hoͤlliſchen Plaͤne fuͤr einige Zeit unterſtuͤtzt, ſo wird doch endlich der Heilige, dem wir dienen, der Gott St. Benedikts, un⸗ ſeres heiligen Stifters, ſeine Abſichten zu Schan⸗ den machen, und er wird beſiegt zu unſeren Fuͤßen liegen.“

„Und wie, Mylord,“ fragte Dudley, „moͤgen wir ſeinen Raͤnken am beſten entge⸗ genarbeiten, wie meinen ungluͤcklichen Vetter von den Gefahren befreien, mit denen er be⸗ droht wird, wenn er ihnen nicht vielleicht gar ſchon erlegen iſt.“

„Obgleich die Daͤmonen, welche ſeinem Gebote gehorchen, wie mir geſagt worden iſt, den Blitz auf meine Meierei geleitet, und ſie bis auf den Grund niedergebrannt haben,“ fuhr der Abt fort, ohne die Frage zu beach⸗