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mein Sohn, daß ein alter Mann, wel⸗ cher fuͤhlt, daß er ſich mehr mit jener Welt, als mit dieſer beſchaͤftigen muß, ſeine Gedan⸗ ken fuͤr einige Zeit zum Himmel ſchweifen ließz ſage mir, ich bitte Dich, weshalb Du hier biſt, und wie ich Dir am Wſtn dienen kann.“
So kurz als mgich berichtete Dudley nun die letzten Befehle des Sir Giles Hungerford, Cecil nach der Abtei zu bringen; ſeine eigenen Abenteuer in dem Thurmhauſe; ſeine Ueber⸗ zeugung, daß das Geruͤcht von Cecils Geiſtes⸗
ſchwaͤche eine Perlaäumdung ſei, der widerrecht⸗
lichſten Abſichten wegen erſonnen; ſeinen Arg⸗ wohn uͤber die finſtern Plaͤne Sir Lionels, der ſich des Vermoͤgens ſeines Muͤndels mit Ge⸗ walt bemächtigt haͤtte, und entſchloſſen ſchiene, es ſich durch geheime Einkerkerung, vielleicht durch Ermordung des rechtmäßigen Erben, zu
erhalten. Er beſchloß dieſen Bericht mit der
Bitte an den Abt, ihm ſeinen Rath zu erthei⸗
len, ſeine Meinung zu ſagen, wie er die Be⸗ freiung ſeines Vetters am ſicherſten bewirken, und den feindſeligen Angriffen am beſten ent⸗ gehen koͤnne, mit denen er ſelbſt ſich von deſ⸗ ſen verrätheriſchem Vormunde beſtändig bedroht ſaͤhe. Bei der erſten Nennung von Sir Lio⸗ nels Namen hatte der Abt ſich mehrere Male


