Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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Glaſtonburh, ſondern ein Suͤnder wie Du, und, wie Du ſiehſt, ein ſchwacher, gebrechli⸗ cher alter Mann.“— Bei dieſen Worten ſank er langſam, und mit ſichtlicher Anſtrengung in ſeinen gepolſterten Stuhl. Dudley nahm ihm gegenuͤber Platz, und der Abt, zu ſehr beſchaͤf⸗ tigt mit ſeiner eigenen Gebrechlichkeit, um ſo⸗ gleich nach dem Zwecke von ſeines Gaſtes Be⸗ ſuche zu fragen, fuhr fort:„Ja, wahrlich, mein Sohn, Stolz wuͤrde bei mir nur Spott uͤber die Vergaͤnglichkeit des Fleiſches ſein; ich eile dem Grabe zu, wo der Schaͤdel, der die Biſchofsmuͤtze trug, eben ſo gut eine Beute der Wuͤrmer wird, wie der, den eine Krone ſchmuͤckte, und wo die Hand, die den Krumm⸗ ſtab, und die, welche den Scepter faͤhrte, zu Staub verfallen, denn das tiefſte Grab, das prachtvollſte Monument iſt doch nur wie die eitele Thronerhebung eines widerlichen Gerip⸗ pes. Das wird in kurzem all die Groͤße und Pracht des Lord Abtes von Glaſtonbury ſein. — Ich habe meinen Lauf vollendet; ich habe meinen Lauf vollendet!“— Eine oder zwei Minuten blickte er ſchweigend auf ſeine gefal⸗ teten Haͤnde, ſichtlich verloren in ſeine ernſten Betrachtungen, doch dann riß er ſich gewalt⸗ ſam aus ſeinen Traͤumereien empor, und ſagte, die Augen aufſchlagend, zu Dudley:„Verzeih,