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ten,„will ich mein Vertrauen auf Den nicht aufgeben, der der Abtei immer ſeine wunderſame Gnade ſchenkte, auf Ihn, der Ananias und Sapphira ſchlug, der den Sohn Hamadats haͤngen ließ, weil er auf die Ver⸗ nichtung Mardecais ſann, und der Belſazzar toͤdtete, weil er die heiligen Gefaße des Tem⸗ pels entweiht hatte!“ Sein Geſicht ward, waͤhrend er ſprach, von frommem Feuer belebt, und er redete, in die lateiniſche Sprache fal⸗ lend, mit einem Eifer, den man ihm nicht haͤtte zutrauen ſollen. Als Dudley aber ſah, daß ſeine Frage uͤberhort worden, wiederholte er ſie, und der Abt erwiderte nun engliſch, und in ruhigerer Weiſe:„Heilige Mutter Maria! das iſt eine wichtige, wohl zu erwaͤgende Sache, und ich wage es nicht, meine Meinung daruͤ⸗ ber zu ſagen, noch meinen Rath zu ertheilen, bis ich andaͤchtig um Schutz und Erleuchtung gebetet habe. Vor dem Abendgeſange wird dies gethan ſein, und dann wollen wir uns wieder mit einander berathen; doch jetzt darf ich nicht laͤnger zoͤgern, denn es iſt Mittewoch, und an dieſem Tage, ſo wie am Freitage kom⸗ men alle die Armen aus der Nachbarſchaft hie⸗ her, ſowohl um ihrem irdiſchen Mangel abge⸗ holfen zu ſehen, als auch um ſich den geiſtli⸗ chen Troſt zu holen, den meine Ermahnungen,


