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ten Rauchfaͤſſer zu mir aufſtiegen, könnte ich unter ihnen ſitzen, und aufwärts ſthen nach einem Orte, der ehrwuͤrdiger iſt, als je eine Abtei oder Kathedrale war, und koͤnnte an⸗ dachts voll beten zu ihm, der uͤber dieſer Wol⸗ bung thront. Doch ach! mein Sohn, das kann nicht ſein! Wir haben nothigere Pflich⸗ ten zu erfuͤllen, wenn auch nicht heiligere; und von dieſen wird unſere Zeit und unſere Kraft in Anſpruch genommen. Dies erinnert mich ain unſer letztes Zuſammentreffen, und zwingt mich, Dich zu fragen: wie kömmſt Du hieher, und was macht der Habicht, der Verwuͤnſchte, der Teufelsdiener, der verfluchenswerthe vom Berge?“
Dudley erzählte mit wenigen Worten, daß er einen heftigen Streit mit dem Ritter ge⸗ habt, und daß es zu einem Schwertkampfe ge⸗ kommen ſei, in welchem ſein Leben nur durch Beattir Dazwiſchenkunft erhalten worden.
„Heilige Mutter Maria!“ rief der Moͤnch, „ließeſt Du ihn nicht den Verſuchungseid ſchwo⸗ ren, und wiederholteſt Du auch nach dem Mor⸗ gen⸗ und Abegeſasht ein 4&citate oor-
1in 6 ℳ)
Ich. muß— 3 ehrnte Vater, daß zu dem einen nicht Zeit war, und daß ich das andere vergaß, doch um Euch zu


