Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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verſoͤhnen, bitte ich Euch, eine Zeit zu beſtim⸗ men, in der wir in der Abtei fuͤr meine gluck⸗ liche Flucht einHosanna in excelsis mit einander ſingen koͤnnen.

Der Bruder Franz murrte laut, und nahm dann den ernſten, moͤnchiſchen Ton wieder an, welchen das enthuſiaſtiſche Lob ſeines Gartens fuͤr einige Zeit verdraͤngt hatte.Mein Sohn, mein Sohn! rief er aus;ſagte ich Dir nicht, Du ſollteſt den Habicht ſcheuen? Groß iſt er zwar, und maͤchtig, aber der Tag wird kom⸗ men, an welchem der Teufel ſeine Hand hier los läßt, um ſie dort fuͤr immer zu ergreifen. Der Koͤnig vom Berge wird ſein ſtolzes, gottes⸗ läſterliches Haupt in den Staub legen muͤſſen, und fiele es dann mir zu, ſeine Leichenrede zu halten, und ihm die Grabſchrift zu ſetzen, ſo wuͤrde ich auf ſeinen Leichenſtein ſchreiben laſſen: nni 5 Ric jacet ein niedriger Schuft.

Veelzebub holt' ſeine Seel' durch die Luft.

Aber Gott ſei uns gnädig! noch lebt er, und Du wagſt Dein Leben, mein Sohn, durch jeden Augenblick, den Du noch in dieſer Ge⸗ gend weilſt. Du biſt der Erſte, der ſeinem Schwerte entrann, und es iſt wirklich ein Wunder, wenn Du den Schlingen und Fallen entgehſt, mit denen er Dich ganz ſicher um⸗

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