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lich vergeblich gemacht. Sein Vorſatz, gegen den Bedruͤcker noch zu ſchweigen, in der Hoff⸗ nung, wichtige Nachrichten von deſſen Opfer einzuziehen, war nun ohne Kraft, und es war unnuͤtz, Sir Lionels Endabſicht zu entdecken, da dieſer Schritt ſchon deutlich zeigte, wie wi⸗ derrechtlich die Natur deſſelben ſei, wie ſehr er dabei das Auge der Menſchen, das Licht des Tages, ſcheuen muͤſſe.
Es verdroß ihn, auf dieſe Weiſ hintergan⸗ gen und uͤberliſtet zu ſein, und es ward ihm immer mehr und mehr klar, daß irgend ein neuer Gewaltſtreich gegen ſeinen ungluͤcklichen Vetter im Werke ſei, der nur durch die ſchleu⸗ nigſten Maaßregeln hintertrieben werden koͤnne. Daher eilte er zu dem Hauſe zuruͤck, entſchloſ⸗ ſen, Sir Lionel aufzuſuchen, ihn um ſeine Abſichten mit Cecil zu befragen, und deſſen augenblickliche Auslieferung an den Abt von Glaſtonbury zu verlangen. Er war fern von jeder Furcht, und dennoch konnte er ſich des Gefuͤhles nicht erwehren, daß er in der Gewalt eines Mannes ſei, den er zur Rechenſchaft zu fordern im Begriffe ſtand. Von Unruhe oder Heftigkeit durfte er hier nichts erwarten, daher beſchloß er, ihn anfangs mit aller Gelaſſenheit anzureden, dabei aber die noͤthige Feſtigkeit nicht zu vernachlaͤſſigen. Einige Gedanken, daß


